FAQ
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  • Was ist „Trockenlauf“? Vertragen Ihre Pumpen Trockenlauf?

    Unter Trockenlauf versteht man den Betrieb der Pumpe ohne Flüssigkeitsansaugung. Unsere Pumpen der NP-Serie verwenden spezielle selbstschmierende Materialien und verfügen über eine ausgezeichnete Trockenlauftoleranz (z. B. hat das Modell NP039 einen 100-Stunden-Dauertrockenlauftest bestanden). Dennoch sollte ein längerer Trockenlauf vermieden werden. Jede Serie hat maximal zulässige Trockenlaufgeschwindigkeiten und Zeitlimits.
  • Wie wähle ich den passenden Motor für die Pumpe aus?

    Zu den Optionen gehören: Wechselstrommotoren (feste Drehzahl/variable Frequenz/explosionsgeschützt), bürstenlose Gleichstrommotoren (BLDC) (empfohlen für präzise Drehzahlregelung), Schritt-/Servomotoren (für extrem hochpräzise Dosierung). Wir berechnen die erforderliche Leistung und passen einen Motor entsprechend Ihren Betriebsbedingungen (Durchfluss, Druck, Viskosität) an.
  • Wie werden Fördermenge und Druck der Mikrozahnradpumpe gesteuert?

    Durchflussrate: Wird hauptsächlich durch Anpassen der Motorgeschwindigkeit erreicht.
    Druck: Die Pumpe „stellt“ den Druck nicht direkt ein; Der Druck wird durch die Systemlast bestimmt. Zur Druckstabilisierung kann am Auslass ein Druckentlastungs-/Stabilisierungsventil installiert werden.
  • Wird die Pumpe tropfen oder zurückfließen, wenn sie angehalten wird? Wie kann man es verhindern?

    Ja. Weil Zahnradpumpen keine eingebauten Rückschlagventile haben. Wenn eine Vorbeugung erforderlich ist, kann am Pumpenausgang ein externes Rückschlagventil installiert werden.
  • Was ist „Entkopplung“?

    Die Entkopplung erfolgt, wenn die Pumpenlast zu hoch ist oder die Zahnräder ungewöhnlich blockieren und die Drehmomentkapazität der Magnetkupplung überschreiten. Dies geht mit Lärm einher. Um den Fehler zu beheben, sollte der Motor sofort gestoppt werden.
  • Kann die Pumpe rückwärts laufen?

    Ja, allerdings ist die Durchflussmenge im Rückwärtsbetrieb geringer als im Vorwärtsbetrieb und der Druck darf 1 bar nicht überschreiten. Ein kontinuierlicher Betrieb im Rückwärtsgang wird nicht empfohlen.
  • Was sind die Verschleißteile der Zahnradpumpe? Wie gehe ich mit Verschleiß um?

    Zu den Verschleißteilen gehören: Antriebs-/Antriebszahnradwellen, Lager, interner Magnetrotor, PTFE-Dichtungen. Für kritische Prozesse wird empfohlen, über eine Betriebseinheit und eine Standby-Einheit zu verfügen oder als Notfalllösung einen Satz Verschleißteile zu erwerben. Unsere Präzisions-Mikrozahnradpumpen verfügen über einen modularen Aufbau für den schnellen und einfachen Austausch von Verschleißteilen.
  • So verwenden Sie Suofu-Präzisions-Mikrozahnradpumpen richtig – Leitfaden zu Einlassbedingungen

    1) Wenn die Lösung Partikel enthält, muss ein Filter mit ≥400 Mesh installiert werden.
    2) Das Einlassrohr sollte kurz und gerade sein und einen Durchmesser haben, der nicht kleiner als der Pumpenanschluss ist.
    3) Das Einlassvakuum sollte nicht weniger als -0,85 Bar betragen.
  • So verwenden Sie Suofu-Präzisions-Mikrozahnradpumpen richtig – Leitfaden zum Verhältnis von Motorgeschwindigkeit und Viskosität

    Motordrehzahl und Mediumsviskosität müssen aneinander angepasst werden: Bei steigender Viskosität sollte die Motordrehzahl entsprechend reduziert werden.
  • Was ist eine interne Leckage bei einer Zahnradpumpe?

    Damit ist gemeint, dass das Medium im Pumpenhohlraum durch interne Zwischenräume (hauptsächlich den Zwischenraum zwischen den Zahnradflächen und dem Pumpenkörper) in den Niederdruckbereich zurückfließt. Mit zunehmender Viskosität des Mediums nimmt die innere Leckage ab.
  • Warum gibt es einen Unterschied zwischen dem theoretischen Durchfluss und dem tatsächlichen Durchfluss der Pumpe?

    Der Unterschied ergibt sich aus der „internen Leckage“. Durch die winzigen Abstände zwischen den Zahnrädern und dem Pumpenkörper gelangt Hochdruckflüssigkeit vom Auslass zurück zum Einlassende. Je höher der Differenzdruck, desto größer die Leckage und desto kleiner der tatsächliche Durchfluss.
  • Wie wirkt sich der Einlassdruck auf die Pumpenleistung aus?

    Wenn der Einlass unter Unterdruck (Vakuum) steht, verringert sich die Förderleistung der Pumpe. Wenn das Einlassvakuum zu hoch ist, was zu NPSHa < NPSHr führt, kommt es zu Kavitation und die Pumpe kann nicht arbeiten. Die Zulaufbedingungen müssen bedarfsgerecht sichergestellt sein.
  • Warum verfügen Ihre Mikrozahnradpumpen nicht über eingebaute Sicherheitsventile?

    Der Innenraum des Pumpenkopfes ist äußerst begrenzt. Ein eingebautes Sicherheitsventil würde dazu führen, dass die Flüssigkeit im Inneren mit hoher Geschwindigkeit zirkuliert, was zu einem starken Temperaturanstieg führt und möglicherweise zu einer Verschlechterung der Flüssigkeit oder einer Beschädigung der Pumpe führt. Es wird empfohlen, in der externen Rohrleitung ein Sicherheitsventil zu installieren.

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