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Unter Trockenlauf versteht man den Betrieb der Pumpe ohne Flüssigkeitsansaugung. Unsere Pumpen der NP-Serie verwenden spezielle selbstschmierende Materialien und verfügen über eine ausgezeichnete Trockenlauftoleranz (z. B. hat das Modell NP039 einen 100-Stunden-Dauertrockenlauftest bestanden). Dennoch sollte ein längerer Trockenlauf vermieden werden. Jede Serie hat maximal zulässige Trockenlaufgeschwindigkeiten und Zeitlimits.
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Zu den Optionen gehören: Wechselstrommotoren (feste Drehzahl/variable Frequenz/explosionsgeschützt), bürstenlose Gleichstrommotoren (BLDC) (empfohlen für präzise Drehzahlregelung), Schritt-/Servomotoren (für extrem hochpräzise Dosierung). Wir berechnen die erforderliche Leistung und passen einen Motor entsprechend Ihren Betriebsbedingungen (Durchfluss, Druck, Viskosität) an.
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Durchflussrate: Wird hauptsächlich durch Anpassen der Motorgeschwindigkeit erreicht.
Druck: Die Pumpe „stellt“ den Druck nicht direkt ein; Der Druck wird durch die Systemlast bestimmt. Zur Druckstabilisierung kann am Auslass ein Druckentlastungs-/Stabilisierungsventil installiert werden.
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Ja. Weil Zahnradpumpen keine eingebauten Rückschlagventile haben. Wenn eine Vorbeugung erforderlich ist, kann am Pumpenausgang ein externes Rückschlagventil installiert werden.
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Die Entkopplung erfolgt, wenn die Pumpenlast zu hoch ist oder die Zahnräder ungewöhnlich blockieren und die Drehmomentkapazität der Magnetkupplung überschreiten. Dies geht mit Lärm einher. Um den Fehler zu beheben, sollte der Motor sofort gestoppt werden.
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Ja, allerdings ist die Durchflussmenge im Rückwärtsbetrieb geringer als im Vorwärtsbetrieb und der Druck darf 1 bar nicht überschreiten. Ein kontinuierlicher Betrieb im Rückwärtsgang wird nicht empfohlen.
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Zu den Verschleißteilen gehören: Antriebs-/Antriebszahnradwellen, Lager, interner Magnetrotor, PTFE-Dichtungen. Für kritische Prozesse wird empfohlen, über eine Betriebseinheit und eine Standby-Einheit zu verfügen oder als Notfalllösung einen Satz Verschleißteile zu erwerben. Unsere Präzisions-Mikrozahnradpumpen verfügen über einen modularen Aufbau für den schnellen und einfachen Austausch von Verschleißteilen.
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1) Wenn die Lösung Partikel enthält, muss ein Filter mit ≥400 Mesh installiert werden.
2) Das Einlassrohr sollte kurz und gerade sein und einen Durchmesser haben, der nicht kleiner als der Pumpenanschluss ist.
3) Das Einlassvakuum sollte nicht weniger als -0,85 Bar betragen.
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Motordrehzahl und Mediumsviskosität müssen aneinander angepasst werden: Bei steigender Viskosität sollte die Motordrehzahl entsprechend reduziert werden.
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Damit ist gemeint, dass das Medium im Pumpenhohlraum durch interne Zwischenräume (hauptsächlich den Zwischenraum zwischen den Zahnradflächen und dem Pumpenkörper) in den Niederdruckbereich zurückfließt. Mit zunehmender Viskosität des Mediums nimmt die innere Leckage ab.
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Der Unterschied ergibt sich aus der „internen Leckage“. Durch die winzigen Abstände zwischen den Zahnrädern und dem Pumpenkörper gelangt Hochdruckflüssigkeit vom Auslass zurück zum Einlassende. Je höher der Differenzdruck, desto größer die Leckage und desto kleiner der tatsächliche Durchfluss.
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Wenn der Einlass unter Unterdruck (Vakuum) steht, verringert sich die Förderleistung der Pumpe. Wenn das Einlassvakuum zu hoch ist, was zu NPSHa < NPSHr führt, kommt es zu Kavitation und die Pumpe kann nicht arbeiten. Die Zulaufbedingungen müssen bedarfsgerecht sichergestellt sein.
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Der Innenraum des Pumpenkopfes ist äußerst begrenzt. Ein eingebautes Sicherheitsventil würde dazu führen, dass die Flüssigkeit im Inneren mit hoher Geschwindigkeit zirkuliert, was zu einem starken Temperaturanstieg führt und möglicherweise zu einer Verschlechterung der Flüssigkeit oder einer Beschädigung der Pumpe führt. Es wird empfohlen, in der externen Rohrleitung ein Sicherheitsventil zu installieren.