Teil 1: Bestimmungsfaktoren des Arbeitsdrucks in Zahnradpumpen
Fehlerursachenanalyse
Determinanten des Arbeitsdrucks in Zahnradpumpen:
Der tatsächliche Arbeitsdruck einer Zahnradpumpe wird durch den Gegendruck des Systems hinter der Pumpe bestimmt.
Ursachen für den Gegendruck hinter der Pumpe: Der Widerstand, auf den die Flüssigkeit trifft, wenn sie durch das Rohrleitungssystem stromabwärts der Pumpe fließt, sowie die Last am Ende der Rohrleitung.
Bei der Pumpenauswahl ist darauf zu achten, dass der von der Pumpe bereitgestellte Druck größer ist als der Widerstand des nachgeschalteten Rohrleitungssystems zuzüglich der Belastung am Rohrleitungsende. Es ist wichtig zu beachten, dass der Druck, den eine Pumpe im tatsächlichen Betrieb erreichen kann, nicht allein von der Pumpe selbst bestimmt wird, sondern gemeinsam vom Rohrleitungswiderstand und der Endlast bestimmt wird.
Referenz-Experimentalfall:
In praktischen Anwendungen
Der Arbeitsdruck einer Pumpe wird vom Rohrleitungswiderstand und der Endlast beeinflusst.
Wenn der Rohrleitungswiderstand und der Endlastwert nur 0,5 MPa betragen, während die Leistungsfähigkeit der Pumpe 1 MPa beträgt, kann der tatsächliche Arbeitsdruck der Pumpe nur 0,5 MPa erreichen.